Ariane Walsdorf M.A.
Kunsthistorikerin und Germanistin

Geboren 1972 in Hannover. Studium der Kunstgeschichte und Deutschen Philologie an der Georg-August-Universität Göttingen. Mit den Schwerpunkten Mittelalterliche Kunst, Buchmalerei, Ältere Deutsche Sprache und Literatur, Mittelhochdeutsch, Mittelniederdeutsch, Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts. Magister Artium mit der Gesamtnote „sehr gut“. Danach Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek in Hannover.


Publikationen (Auswahl)

„Simpl – Gasglüh – Morgenrot. Auf dem Weg zum Dichter. Ringelnatz und die Münchner Boheme“. In: Ringelnatz! Ein Dichter malt seine Welt, hrsg. v. F. Möbus und F. Woesthoff, Göttingen 2000.

„Wenn ich einen Anfang wüßt – säng ich ein Lied aus Inmirland. Zu den Gedichten von Joachim Ringelnatz“. In: Ringelnatz! Ein Dichter malt seine Welt, hrsg. v. F. Möbus und F. Woesthoff, Göttingen 2000.

„Die runenberitzten Putzfragmente im Kloster Brunshausen“. In: Otto der Große. Magdeburg und Europa. Ausstellung des Europarates, Magdeburg 2001.

„Gotisches in Brunshausen? Die Putzfragmente von Brunshausen als Zeugen einer frühen Klostergründung“. In: Universitätsschriften Padua, Padua, 2001.

„Sprachkritik als Aufklärung Göttinger Deutsche Gesellschaft im 18. Jahrhundert“. Katalog zur Ausstellung der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek in Göttingen und Greifswald, hrsg. v. Dieter Cherubim und Ariane Walsdorf, Göttingen 2004.

„Die Vier-Spezies-Rechenmaschine von Gottfried Wilhelm Leibniz". Katalog zur Ausstellung im Schloss Herrenhausen. Hannover 2013.

„Biographie einer Rechenmaschine – Die Entwicklungs- und Herstellungsgeschichte der Leibniz-Rechenmaschine“ in: „Das letzte Original. Die Leibniz-Rechenmaschine der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek“. Hrsg. v. Ariane Walsdorf, Klaus Badur, Erwin Stein und Franz Otto Kopp. Hannover 2014.
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Vorträge (Auswahl)

1999: „Sterbekunst und Totentanz in der Literatur und Bildenden Kunst vor und um 1400“, Universität Göttingen

2001: „Geflohene Troianer – Ethik und Ästhetik. Die ältesten Bilder zu Heinrich von Veldekes `Eneid´“, Herzog Anton Ulrich - Museum, Braunschweig

2002: „Maß und Zahl in der mittelalterlichen Kunst und Kultur“, Augustinum, Braunschweig, Hamburg, Mölln und Aumühle

2009: Geheimes Zahlenwissen. Von der mittelalterlichen Zahlensymbolik bis zu Leibniz Dyadik
Zahlenwissen ist und war schon immer Geheimwissen. Anhand von Beispielen aus Buchmalerei, Druckgrafik und Literatur werden manche Geheimnisse der Zahlen gelüftet.

2010: Leibniz und China. Vortrag im Rahmen der Reihe "Leibniz Original" in Hannover

2011: Die Leibniz Rechenmaschine der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek. Vortrag im Rahmen der Reihe "Leibniz Original" in Hannover

2014: Festvortrag zur Einweihung des Hochleistungsrechners der Universität Hannover: Die Leibniz-Rechenmaschine – ein Hochleistungsrechner des 17. Jahrhunderts

2015: Die Vierspezies-Rechenmaschine von Gottfried Wilhelm Leibniz. Vortrag anlässlich der Ausstellung im Städtischen Museum Schloß Salder


Führungen (Auswahl)

„Goethe, Göttingen und die Wissenschaft“ der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen

„Ringelnatz! – Ein Dichter malt seine Welt“ der Universität Göttingen

„Gutenberg und seine Wirkung“ der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen

„Kulturen im Kontext – Zehn Jahre Sammlung Deutscher Drucke“, Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen

„Troia – Traum und Wirklichkeit“, Braunschweigisches Landesmuseum und Herzog Anton Ulrich - Museum, Braunschweig